Weihnachten als Minimalist.

Hallo ihr Lieben 🙂 Ich hoffe ihr hattet ein schönes erstes Adventswochenende und einen guten Start in die Woche.
Ich bin schon total in Weihnachtsstimmung, habe den ganzen Tag mit Plätzchen backen verbracht und höre sogar jetzt gerade weihnachtliche Musik.
Aber es gibt ein Thema was mich (so wie die meisten) sehr beschäftigt: Geschenke.

Wie regelt man den ganzen Weihnachtskram eigentlich als Minimalist?
Wenn man 1. am liebsten nichts haben möchte und 2. auch nichts unnötiges schenken will?
Es ist wirklich nicht einfach.
Naja, zumindest wirkt es zuerst so als wäre das alles super kompliziert, aber eigentlich ist es gar nicht so schwierig.

Ich finde es immer schön wenn Geschenke sich „aufbrauchen“.
Das soll heißen, ich versuche meistens nichts zu schenken (und mir auch nichts zu wünschen) , was am Ende irgendwie ungenutzt rumstehen könnte.

Da bietet sich natürlich allerlei Essen an, Selbstgemachtes, Körbe mit den Zutaten für ein bestimmtes Gericht, vielleicht ein Abo für eine Gemüsekiste, oder auch (wenn man den Geschmack des Beschenkten kennt) nachhaltige Kosmetikprodukte. Es gibt viele viele Möglichkeiten.

Am schönsten finde ich aber Erlebnisgeschenke. Egal ob Eintrittskarten fürs Kino, Theater oder Museum, ein kleiner Urlaub oder ein Frühstück im Lieblingscafe. So kann man zusätzlich zu den Feiertagen noch eine schöne Zeit miteinander verbringen. 🙂

Und wie verhindert man, dass man selbst Geschenke bekommt, die man gar nicht möchte?
Da hilft nur sich klar auszudrücken.
Einfach zu sagen „ich möchte gar nichts“ endet selten bei…naja gar nichts.
Wenn man also wirklich NICHTS möchte, muss man das seinen Lieben wohl möglichst sensibel mitteilen.
Und sonst gilt genauso: klar sagen, was man möchte.
„Ich würde mich freuen wenn wir zusammen essen gehen würden, oder den neuen Film im Kino anschauen.“
Ganz einfach und auch überhaupt nicht unangenehm.

Und als letztes noch eine Sache, die unter den Geschenken wohl oft eher verpönt ist, meiner Meinung nach für Minimalisten aber gut geeignet: Gutscheine.
Diese sollten natürlich zu der Person passen, also im Idealfall aus einem Laden sein wo der Beschenkte gerne einkauft.
Wenn es dann noch ein Laden ist der „verbrauchbare“ Dinge verkauft (z.B. Feinkost oder Kosmetik (z.B Lush *hint hint*) ) oder auch Dinge die nicht rumstehen (z.B Gutscheine für Musik-downloads oder e-books) dann macht man wirklich jeden Minimalisten glücklich.

Eine Antwort auf „Weihnachten als Minimalist.

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